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05102 Warum Komponenten versagen

Für die Instandhaltung ist ein Basiswissen über Schadensarten und deren sichere Erkennung, Bewertung und Vorbeugung essenziell. Je nach Beanspruchung, Werkstoffzustand und Umgebungsbedingungen kann die Tragfähigkeit einer Komponente überschritten werden und folgenschwere Gesamtschäden können auftreten. Es werden daher typische Schadensursachen, die auf Produktfehlern oder Betriebsfehlern beruhen, mit industriellen Beispielen dargestellt. Zur Risikominimierung gehört aber auch die Auslegung in Richtung Schadenstoleranz, wobei für druckführende Systeme insbesondere das Leck-vor-Bruch-Kriterium eine große Bedeutung hat. Ebenso werden Beispiele aufgezeigt, wie Ermüdung, hohe Temperaturen, korrosive Medien oder Verschleiß zu vorzeitigen Bauteil- bzw. Maschinenausfällen führen. Neben werkstoffbedingten Fehlern werden auch fertigungsbedingte Schädigungen beleuchtet. Daraus wird klar, dass es Sinn macht, wenn Instandhaltungsexperten mit Fachleuten aus dem Bereich Werkstoffkunde bzw. Fertigungstechnik intensiv zusammenarbeiten.

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